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Klinik für Neurologie

 

Klinik für Neurologie

Chefarzt

Dr. med. Thomas Vaterrodt
Facharzt für Neurologie

  • Rehabilitationswesen
  • Palliativmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement

Klinik für Neurologie
43 Betten

Weiterbildungsbefugnis

Leistungsspektrum

Diagnostik und Behandlung folgender Erkrankungen und ihrer Folgezustände:

  • Schlaganfall
  • Parkinson-Erkrankung und andere Bewegungsstörungen
  • Hirntrauma
  • Neuromuskuläre Erkrankungen
  • Hirntumoren
  • Hydrocephalus
  • Epilepsie
  • Entzündungen des Nervensystems
  • Multiple Sklerose
  • Degenerative Wirbelsäulenerkrankung (z.B. Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalverengungen)
  • Demenzen

Funktionsdiagnostik:

  • Ultraschalldiagnostik mit extra- und intrakraniellem Farbduplex sowie continuous und pulsed wave Doppler
  • EEG (Elektroencephalogramm), Videoaufzeichnung, Langzeit-EEG
  • NLG (Nervenleitgeschwindigkeit), EMG (Elektromyographie)
  • MEP, VEP, SEP, AEP (Magnetisch, visuell, somatosensibel, akustisch evozierte Potentiale)
  • Tremoranalyse
  • Endoskopische videogestützte Schluckuntersuchung
  • Neuropsychologische Diagnostik
  • Fahreignungsdiagnostik und -Begutachtung
  • Bildgebende Diagnostik (u.a. CT, MRT, konventionelles Röntgen)
  • Liquorlabor
  • Internistische Zusatzdiagnostik (Endoskopie, Ultraschall, Labor…)

Therapieangebot(e)

Gerd Zimmer
leitender Therapeut


Telefon: +49 (0) 6 81/8 89-28 04

E-Mail: g.zimmer(at)sb.shg-kliniken.de

Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation von Patienten mit schwersten Schädel-Hirn-Erkrankungen und –Verletzungen

Neurologische Frühehabilitation umfasst Verfahren zur Förderung von Funktionen und Fähigkeiten eines Patienten, die im Rahmen schwerer Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Blutungen, Querschnittslähmung, entzündliche Erkrankungen) eingebüßt wurden. Dabei wird sowohl die organbezogene Schädigung (z.B. Lähmung einer Körperhälfte) erfasst, wie auch die psychosoziale Beeinträchtigung (z.B. Alltagsaktivität). Die Aufgabe der Rehabilitation besteht in der Wiederherstellung eines gestörten Leistungskomplexes, der Kompensation als Ersatzstrategie einer verbliebenen Restfunktion oder der Adaptation als Anpassung der Umwelt an die Behinderung.
Grundlage der Frühehabilitation ist die Vorstellung, dass motorische Funktionen im Gehirn teils mehrfach vorhanden sind und gestörte Funktionen von nicht-betroffenen Arealen durch funktionelle Umorganisation und strukturellen Umbau übernommen werden ("Neuroplastizität").
Die Behandlung erfolgt im multiprofessionellen Team (Neurologen, Internisten, spezialisierte Therapeuten, rehabilitativ geschultes Pflegepersonal, Sozialdienst). Dies ist erforderlich um dem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden und anhand von Therapiezielen einen Rehabilitationsplan für alle Ebenen "Impairment", "Activity", "Participation" zu erstellen.

Die Abteilung für Frührehabilitation der Neurologischen Klinik Sonnenberg  behandelt bewusstlose oder schwer bewusstseinsgestörte Patienten bis hin zu Patienten im sogenannten Wachkoma in der sogenannten Phase B nach deren Akutversorgung (Phase A). Die Rehabilitationspatienten werden primär als neurologische Notfälle in der  Neurologischen Klinik aufgenommen oder von auswärtigen Kliniken zuverlegt.  Die von auswärtigen Kliniken zugewiesenen Patienten können im Regelfall ohne das Einholen einer neuerlichen Kostenzusage der Krankenkasse von der zuverlegenden Klinik übernommen werden. Überwiegend stammen die zugewiesenen Patienten aus der Region, der Einzugsbereich reicht aber bis in den Rhein-Main-Neckar Raum, ins benachbarte Frankreich und nach Luxemburg. Durch die wichtige Möglichkeit der primären Aufnahme  in die neurologische Akutabteilung (Phase A) zur Diagnosestellung bei zunächst unklarem Krankheitsgeschehen  durch das gleiche Mitarbeiterteam unter identischen räumlichen Bedingungen kann die Therapie und Rehabilitation frühzeitig, nahtlos und effizient Hand in Hand mit den akutmedizinischen Massnahmen greifen.
Zu Anfang der neurologischen Frührehabilitation besteht eine wesentliche Aufgabe darin, das oftmals komplizierte und facettenreiche Störungs- und Krankheitsbild genau in einem ganzheitlichen Sinn  zu erfassen.
Daran schließt sich die Anwendung eines auf den einzelnen Patienten zugeschnittenen  ganzheitlichen Behandlungsplans an, sowie dessen ständige Anpassung je nach Entwicklung im grundsätzlich eher längerfristig angelegten Behandlungsplanes.
Nicht nur der Patient sondern gerade auch Partner, Kinder  und Angehörige  leiden in der Regel unter dem schweren Schicksalsschlag. Im Team können sie Verständnis, Begleitung und Stütze ebenso wie kompetente Beratung und alltagspraktische Anleitung finden. Sie werden soweit wie möglich und erwünscht  in die Therapie einbezogen und lernen insbesondere den Patienten emotional zu unterstützen. Um die in  dieser Phase wichtige Dichte und Intensivität der Behandlung zu gewährleisten, bedarf es eines hohen apparativen und  personellen Einsatzes auf hohem Qualitätsniveau.

Es braucht aber auch häufig geradezu maßgeschneiderte  Hilfsmittel und auch oftmals unkonventionelle Ideen, um der Situation des einzelnen Patienten gerecht zu werden. Durch ständigen Erfahrungsaustausch innerhalb des Teams können die richtigen Akzente und Prioritäten für den Verlauf der Frührehabilitationsbehandlung gesetzt werden. Möglichst frühzeitig wird der weitere Weg des Patienten gemeinschaftlich beraten und erarbeitet. Hierbei leistet nicht zuletzt der Sozialdienst im Kontakt mit Angehörigen und Kostenträgern wichtige Beiträge.
Gelingt es deutliche Fortschritte zu erzielen,  kann eine weiterführende Rehabilitation, in der Regel eine Rehamaßnahme in der sogenannten Phase C in die Wege geleitet werden.
Wenn der zuvor  skizzierte Weg der neurologischen Frührehabilitation gelingt, kann in etwa 70 % der Fälle die ansonsten drohende Schwerstpflegebedürftigkeit auf  Dauer verhindert und Selbständigkeit in unterschiedlichem Umfang erreicht werden.


Intensivüberwachung aller Patienten (Intermediate Care)

Rehabilitationspflege

 

Physio-/Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie

Auf der Basis einer ausführlichen therapeutischen Befundung werden Behandlungsziele festgelegt, die sich an der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) orientieren, und entsprechende Therapiemaßnahmen abgeleitet.

Hauptziel aller Maßnahmen, die in Abstimmung aller Therapiebereiche erfolgen, ist es, dem Patienten Aktivitäten zu ermöglichen, die seine Teilhabe am sozialen Leben verbessern.

Schwerpunkte der Physio- und Ergotherapie sind neben der vegetativen Stabilisierung die Steigerung der Vigilanz sowie eine frühst-mögliche Mobilisation und der Aufbau von Haltungskontrolle, um funktionelle Bewegungen möglich bzw. leichter zu machen. Schwerpunkte der ergotherapeutischen Arbeit sind der Abbau von Wahrnehmungsstörungen und die Behandlung von Funktionsstörungen, um eine Verbesserung von Alltagsaktivitäten zu erreichen.

Die Logopädie umfasst neben der Befundung und Behandlung von Sprech- und Sprachstörungen insbesondere die Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen. Dazu steht den Logopäden ein Gerät zur fiberendoskopischen Untersuchung zur Verfügung.

Die Neuropsychologie untersucht und behandelt kognitiv-emotionale Defizite, sowie Anpassungsprobleme aufgrund der individuellen psychosozialen Bedingungen. Ebenso werden die Angehörigen, sofern notwendig und erwünscht, bei der Bewältigung der aktuellen Probleme betreut.

  • Behandlung nach dem Bobath-Konzept
  • Behandlung nach dem Affolter-Konzept
  • PNF (propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation)
  • Basale Stimulation
  • Neurodynamisierung (NOI)
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Akupunktmassage (Radloff)
  • Manuelle Therapie
  • Kinesio-Taping
  • FOTT (Kay Coombes)
  • MODAK
  • PACE
  • TATKIN
  • LSVT
  • Fahrtauglichkeitsuntersuchung
  • Parkinson-Komplexbehandlung
  • Spastik-Behandlung mittels Botulinumtoxin
  • Indikationsstellung und -vorbereitung betreffend Implantation von Pumpensystemen zur intrathekalen Pharmakaapplikation (z. B. zur Spastikbehandlung mittels Baclofen)
  • Hirnstimulationstherapie (Indikation, Einstellung, Nachbetreuung)
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Palliativkonzept
  • Schwimmbad, Bewegungsbad, Physikalische Therapie (Bäderabteilung)
  • Angehörigenarbeit
  • Sozialdienst
  • in Vorbereitung: Förderung der Hinsplastizität mittels Magnetstimulation

Neuropsychologie

 

 

Neuropsychologische Diagnostik

  • Aufmerksamkeitsverteilung, Konzentration
  • Gedächtnis, Kommunikation
  • Intelligenz, Handlungsplanung (Exekutivfunktionen), Sprache
  • Persönlichkeit, Bewältigungsstrategien (Coping), Selbsterleben (Awareness), Verhalten

Die Untersuchungen dienen einer differenzierten Bestimmung des kognitiv-emotionalen Leistungsprofils nach Hirnverletzungen beispielsweise durch Schlaganfall, Hirnblutungen, Schädelhirntraumen oder auch chronisch progredienten Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson.
Eine spezielle Fragestellung ist die Fahreignung nach FeV in der Folge von Hirnschädigungen.

Zum Einsatz gelangen:

  • Papier-Bleistiftverfahren
  • computergestützte Verfahren 
  • Selbst- und Fremdanamnse
  • Fragebögen und Leistungsprotokolle
  • Arbeitsproben und Verhaltensbeobachtungen

Neuropsychologische Funktionsbehandlung

  • visuellem Neglect
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Verhaltens- und Exekutivfunktionsstörungen

Zum Einsatz gelangen:

  • Papiergestützte Verfahren
  • Computerprogramme 

Neuropsychologische Psychotherapie/Krisenintervention/Psychologische Begleitung

Zum Einsatz gelangen:

  • Verhaltenstherapie zur Verbesserung des Selbsterlebens (Awareness), des Selbstmangements und der emotionalen Verarbeitung
  • Entspannungsverfahren
  • Biofeedback

Angehörigenarbeit

  • Psychotherapeutisch fundierte Einzelkontakte
  • Familienkonferenzen
  • Anleitung zur Verhaltensmodifikation des Patienten im Ungang mit Verhaltensstörungen

Kostenträger

  • Stationäre Leistungen im Rahmen des Aufenthalts auf der Neurologie und in der Neurologischen Frührehabilitation

Weiterbildungsbefugnis

Die Neurologie und neurologische Frührehabilitation wurden durch die Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) als Klinik zur Weiterbildung in klinischer Neuropsychologie anerkannt. Dipl.-Psych. und Dipl.-Päd. Ludger Neumann-Zielke verfügt über die Weiterbildungsbefugnisse gemäß WBO (2010) der pks

  • Theorie
  • Praktische Tätigkeit
  • Supervision

Ansprechperson:

Dipl.-Psych. und Dipl.-Päd.
Ludger Neumann-Zielke
Telefon: +49 (0) 6 81/8 89-28 03
E-Mail: l.neumannz(at)sb.shg-kliniken.de

 

Hier erhalten Sie mehr Information zu unserer Klinik für Neurologie.

Sprechzeiten/Ambulanztermine

Die Aufnahme erfolgt auf Zuweisung des Haus- oder Nervenarztes, notfallmäßige Aufnahmen sind jederzeit möglich.

Die Aufnahme in die Frührehabilitation erfolgt durch nahtlose Verlegung aus der vorbehandelnden Klinik (Stroke Unit, Intensivstation, Neurochirurgie…).

Eine Antragstellung ist nicht erforderlich.
Privatpatienten, Beihilfeberechtigten und Selbstzahlern stehen ohne Überweisung die Ambulanz des Chefarztes und die Spezialambulanzen der Oberärzte zur Verfügung.


Sprechzeiten:

Montag bis Donnerstag: 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 15:00 Uhr

Ansprechpartner(innen):

Wir helfen Ihnen gerne weiter,
Anke Metzger und Marieluise Brennemann-Schmidt

Team Oberärzte

Dr. med. Bernhard Meyer, Leitender  Oberarzt

E-Mail: b.meyer(at)sb.shg-kliniken.de


Schwerpunkte:

  • Leitung Neurosonologisches Labor
  • Neurodegenerative Erkrankungen
  • Verhaltensneurologie/ klinische Neuropsychologie
  • Neurotraumatologische Begutachtungen
  • Psychotherapie und Psychosomatik in der Neurologie
  • Rehabilitationsmedizin

 

Dr. med. Thomas Busch, Oberarzt

E-Mail: t.busch(at)sb.shg-kliniken.de


Schwerpunkte:

  • Leiter des Neurophysiologischen Labors
  • Endoskopische Schluckuntersuchung
  • Spastiktherapie, Botulinumtoxin, Medikamentenpumpen
  • Tiefe Hirnstimulation
  • Fahreignungsuntersuchung und –begutachtung
  • Rehabilitationsmedizin

 

Unsere Station

Die Klinik verfügt über umfangreiche diagnostische Möglichkeiten zur Klärung neurologischer, internistischer und rehabilitativer Fragestellungen. Ziel der Ausgestaltung der Bereiche ist der Mittelweg zwischen hoher Funktionalität und krankenhausfreier Atmosphäre.

Zur Verfügung stehen 43 Betten in Doppel- und Einzelzimmern, ausgestattet mit behindertengerechter Nasszelle, Fernseher und teilweise Internetanschluss.

28 Behandlungsplätze sind zur Intensivüberwachung geeignet und mit Sauerstoff- und Druckluftversorgung, Vitalmonitoring, elektrisch höhenverstellbaren Betten mit hautschonenden Matratzen und zentraler Überwachungseinheit ausgestattet.

Wichtig sind uns die kurzen Wege, um eine optimale Zeit am Patienten verbringen zu können. Daher befinden sich Arztzimmer, Sekretariat, Sprechzimmer für den Sozialdienst, Aufenthaltsbereich für Angehörige und Therapieräume (Einzel- und Gruppentherapieräume, Entspannungsraum,  computergestütztes Hirnleistungstraining, Fahrsimulator, Therapeutisches Laufband, Hilfsmittelpool) auf Abteilungsebene.

Außerhalb der Abteilung stehen den Patienten darüber hinaus noch ein Bewegungsbad und eine Sporthalle zur Verfügung.

 

Stationsflyer als Download (0,9 MB)

Tagesablauf auf Station

Tagesablauf auf Station

06:00 - 06:30 
Dienstübergabe des Pflegepersonals vom Nachtdienst an den Frühdienst

06:30 - 09:30 
 
morgendliche Versorgung der Patienten mit einer Ganzkörperwaschung unter aktivierender, therapeutischen Zielsetzung, Vitalzeichenkontrolle, Medikamentengabe, Blutentnahme, spezielle Pflegeanwendungen, Mobilisation/Lagerung.

08:30 – 09:30
Frühstücksgruppe

Im Tagesverlauf  ab 09:00
Visite durch den Stationsarzt, Bereichskolloqium mit allen Berufsgruppen
Diagnostikfahrten, Therapieeinheiten, Koordination von Zugängen und Entlassungen, allgemeine Stationsarbeiten,

11:30 - 12:15
Mittagessen

12:30 - 13:45 
Pflege-/Therapeutischer Rundgang mit anfallenden Tätigkeiten, Vitalzeichenkontrolle, Medikamentengabe, Therapieeinheiten, Mobilisation/Lagerung, Beginn der Mittagsruhe

13:45 - 14:10
Dienstübergabe des Pflegepersonals vom Frühdienst an den Spätdienst,

bis 14:30
Mittagsruhe für Patienten

14:30 - 15:30 
Pflege-/Therapeutischer Rundgang mit anfallenden Tätigkeiten, Vitalzeichenkontrolle, Therapieeinheiten, Mobilisation/Lagerung, allgemeine Stationsarbeiten

15:30 - 17:00 
Empfehlenswerter Zeitraum für Besucher

17:00 - 18:45
Abendessen

18:45 - 20:15
Pflege-/Therapeutischer Rundgang mit anfallenden Tätigkeiten, Vitalzeichenkontrolle, Medikamentengabe, Mobilisation/Lagerung, allgemeine Stationsarbeiten

20:15 - 20:45
Vorbereitungen zum Nachtdienst, Beginn der Ruhephase am Abend

20:45 - 21:10
Dienstübergabe vom Spätdienst  an den Nachtdienst

21:10 - 21:30
Sichtrundgang Nachtdienst

ab 22:00
Beginn der Nachtruhe

21:30 - 00:30
Pflege-/Therapeutischer Rundgang mit anfallenden Tätigkeiten, Vitalzeichenkontrolle, Medikamentengabe, Lagerung

00:30 - 03:00
Administrative Tätigkeiten, Bestellungen, Medikamentenvorbereitung für den nächsten Tag. Kontrollrundgänge der Pflegekräfte in regelmäßigen Abständen

03:00 - 6:00
Pflege-/Therapeutischer Rundgang mit anfallenden Tätigkeiten, Vitalzeichenkontrolle, Medikamentengabe, Lagerung

Neuro-Updates

Kontakt

Anke Metzger
Telefon: +49 (0) 6 81/
8 89-24 10
Fax: +49 (0) 6 81/
8 89-24 58
E-Mail: sekr.neurologie(at)sb.shg-kliniken.de

Adresse

SHG-Kliniken Sonnenberg
Klinik für Neurologie
Sonnenbergstraße 10
66119 Saarbrücken

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