Anfahrt    

Geborgenheit durch Kompetenz und Freundlichkeit.

Druckersymbol  

Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

 

Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik

Chefärztin

Professor Dr. med. Eva Möhler
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
26 stationäre Betten und 23 tagesklinische Plätze sowie
4 stationäre Betten und 2 tagesklinische Plätze Adoleszente

 

Weiterbildungsbefugnis

Leistungsspektrum

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie umfasst die Erkennung, Behandlung, Prävention und Rehabilitation von psychischen, psychosomatischen, entwicklungsbedingten und neurologischen Erkrankungen und Störungen sowie psychischen und sozialen Verhaltensauffälligkeiten.
Kinder und Jugendliche sind keine kleinen Erwachsenen. Sie reagieren körperlich und seelisch in vielen Fällen ganz anders als erwachsene Menschen.
Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ist das kindliche Gehirn wesentlich plastischer als das eines Erwachsenen. Insofern können frühe abweichende Umgebungsbedingungen einen erheblichen bleibenden Einfluss auf Hirnstrukturen und damit auch Verhaltensmuster haben. Dies betont den intensiven Einfluss der Umwelt, der ein Kind ausgesetzt ist, aber auch den des therapeutischen Milieus, auf den wir besonders Wert legen. Aber auch konstitutionelle und individuell temperamentsbedingte Faktoren der Kinder müssen ihre Berücksichtigung finden.
 Kinder und Jugendliche lernen nicht nur durch Worte, sondern auch besonders durch direkte Erfahrung, insofern legen wir Wert auf erlebnistherapeutische Verfahren. Die grundsätzliche Ausrichtung zeigt einen verhaltenstherapeutischen Schwerpunkt mit Integration tiefenpsychologischer Elemente.

 

Unser grundlegendes Behandlungskonzept orientiert sich dabei an folgenden Grundsätzen:

Wir legen Wert darauf, dem Pflichtversorgungsauftrag psychisch kranker Kinder und Jugendlicher bis zum 18. Lebensjahr nachzukommen. Wir behandeln psychiatrische ebenso wie psychosomatische Krankheitsbilder und bieten nötigenfalls medikamentöse Unterstützung an. Die Unterstützung des gesamten Familiensystems gehört mit zu unseren Aufgaben.
Neben der Anwendung der klassischen Psychotherapieverfahren wie Verhaltenstherapie und tiefenpsychologisch fundierter Behandlung haben wir im Sinne einer handlungs- und milieuorientierten Behandlung eine Erlebnistherapie entwickelt, auf die sich unsere  Patienten motiviert und mit Freude einlassen. Dazu gehören z.B. Rad-, Wander-, Ruder-, Kanutouren, Kletteraktivitäten, Tage der Stille, die Klinikband u.a. . Zum Behandlungsalltag gehören eine einstimmende Morgenrunde, das gemeinsame Mittagessen wie auch die Schulstunden, die je nach Belastbarkeit für die schulpflichtigen Patienten festgelegt werden.
Die Eltern bzw. die nächsten Bezugspersonen werden in die Behandlung aktiv mit einbezogen. Die zeitweise stationäre Mitaufnahme der Eltern ist möglich, aber nicht verpflichtend.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die dialektisch behaviorale Therapie für Adoleszente (DBT-A). Die Zertifizierung durch den Dachverband für Dialektisch Behaviorale Therapie besteht seit 2010, wir haben einen stationären ebenso wie einen teilstationären und einen ambulanten DBT-Schwerpunkt.
Die Wirksamkeit dieses Verfahrens ist in zahlreichen nationalen und internationalen Studien erwiesen, die Klinik hat sich hier durch die anstehende Zertifizierung in diesem Jahr zu einem der wenigen nationalen Schwerpunktzentren für DBT-A in der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und Psychotherapie entwickelt.
Seit 2012 haben wir einen zusätzlichen traumatherapeutischen Schwerpunkt in den Standorten Kleinblittersdorf, Sankt Wendel und Schönbach entwickelt. Wir bieten ambulante, teilstationäre und vollstationäre Behandlung für Kinder mit traumatischen Lebenserfahrungen ab dem 7. Lebensjahr an. Dazu haben die Mitarbeiter eine Ausbildung in dem international etablierten und evaluierten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Traumatherapieverfahren für Kinder und Jugendliche nach Cohen und Mannarino an der Universität Ulm absolviert.

Gesundheit im Blickpunkt
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie im 21. Jahrhundert
  • Ein "Platz" für Kinder und Jugendliche
  • Hilfe für Jugendliche, die sich selbst verletzen

Download als PDF (4,8 MB)

Therapieangebot(e)

Ltd. Dipl. Psych. Andrea Dixius
Telefon: +49 (0) 68 05/92 82-0
E-Mail: a.dixius(at)io.shg-kliniken.de

 

 

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über das Therapieangebot der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Arbeitstherapie

Die Arbeitstherapie wird für Patienten im Alter von 12-18 Jahren in Gruppen angeboten

Download als PDF

Cogpack

Computergestütztes kognitives Training

Download als PDF
Der Pflege- und Erziehungsdienst
Für jeden Patienten sind während des Klinikaufenthaltes zwei Bezugspersonen aus dem Pflege- und Erziehungsdienst zuständig.

Download als PDF
Der Pflege- und Erziehungsdienst
Für jeden Patienten sind während des Klinikaufenthaltes zwei Bezugspersonen aus dem Pflege- und Erziehungsdienst zuständig.

Download als PDF

Dialektisch-Behaviorale Therapie für Jugendliche (DBT-A)

ambulant/teilstationär, KJPP Schönbach der SHG

Download als PDF

Dialektisch-Behaviorale Therapie für Jugendliche (DBT-A)

Infoposter

Download als PDF

Die Kreative Therapie

Ziel ist es, dem Patienten bei der Bewältigung seiner Probleme zu helfen und ihm die Möglichkeit zu geben, realitätsbezogenes Verhalten zu üben.

Download als PDF

Ergotherapie

Die Ergotherapie unterstützt die diagnostische und therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Download als PDF

Erlebnistherapie

Die Erlebnis- und handlungsorientierten Settings erlauben uns einen anderen therapeutischen Zugang zu verhaltensschwierigen Kindern und Jugendlichen.

Download als PDF

Körpertherapieskillsgruppe

Ziel der Gruppe ist es, eine bessere Körperwahrnehmung und einen besseren Körperbezug zu erreichen.

 

Achtsamkeitsgruppe

Die In der Gruppe wird versucht, eine neue Einstellung und innere Bereitschaft herzustellen, die es ermöglicht, wertfrei nur das wahrzunehmen, was einem begegnet.

Download als PDF

Musiktherapie

Die Musiktherapie als überwiegend aktive Therapieform stellt den kreativen und spielerischen Umgang mit
Musik in den Mittelpunkt.

Download als PDF

Percussionsgruppe

Die Percussionsgruppe ist ein niederschwellig orientiertes Gruppenmusiktherapieangbeot.

Download als PDF

Das Bandprojekt
Die Patienten können je nach Interesse, Fähigkeiten und nach therapeutischer Zielsetzung E-Gitarre, Keyboard oder Schlagzeug spielen.

Download als PDF

therapeutisches Reiten

Therapeutisches Reiten beinhaltet pädagogische,
psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative
und sozial-integrative Maßnahmen, die über das
Medium Pferd umgesetzt werden. Zielgruppe sind
Patienten mit körperlichen, seelischen und sozialen
Entwicklungsstörungen.

Download als PDF

Sport-, Bewegungs- und Körpertherapie

Die Sport-, Bewegungs- und Körpertherapie ist ärztlich indizierte und verordnete Bewegung,
die vom Therapeuten geplant, dosiert, kontrolliert und gemeinsam mit dem Patienten allein
oder in der Gruppe durchgeführt wird.

Download als PDF

Therapie im Grünen

Es werden über das Jahr verteilt immer wieder neue Einzelprojekte realisiert. Riechen, Fühlen, Schmecken, Hören und Sehen – die fünf Sinne werden angeregt und geschärft.

Download als PDF
TreatChildTrauma
Therapie für traumabelastete Kinder

Download als PDF 
Durchgeknallt
Schülerzeitung der KJPP Kleinblittersdorf

Download als PDF 

Die Waldgruppe

In der Waldgruppe geht es um gruppendynamische Prozesse. Wichtige Aspekte sind Natur erleben (Stockbrot backen, Waldhaus bauen, Pflanzen sammeln und pressen, Gartenarbeit etc.), etwas gemeinsam herstellen, Kooperation erleben und Konflikte lösen. Auch helfen und sich helfen lassen sind wesentliche Elemente, ebenso die Übernahme von Initiative und Verantwortung.

Das "Haus Linicus" am Klinikum Merzig
Die Einrichtung, die in der Region als das "Haus Linicus" bekannt ist, besteht aus einer Institutsambulanz und einer Tagesklinik mit 10 Plätzen.

Download als PDF (1,6 MB)

Therapie-Angebote am Standort Idar-Oberstein

Institutsambulanzen

Die Institutsambulanzen in Saarbrücken Schönbach und in Merzig sind für Patienten und Patientinnen sowie deren Eltern oder Erziehungsberechtigte die erste Anlaufstelle.

Hier erfolgt die diagnostische Abklärung im psychiatrischen, neurologischen und psychologischen Bereich, hier wird die Behandlung geplant und werden die Behandlungsplätze vermittelt, hier werden ambulante Therapie und ambulante Nachbetreuung durchgeführt.

Nicht zuletzt ist die Beratung von Institutionen (z.B. Jugendhilfe-
einrichtungen) in kinder- und jugendpsychiatrischen Fragen Aufgabe der Institutsambulanzen. Unsere Institutsambulanzen haben auch beratende Funktion. In manchen Fällen kann es von großem Nutzen sein, bereits zu einem frühen Zeitpunkt – wenn Probleme noch nicht so massiv auftreten – eine unserer Institutsambulanzen beratend einzuschalten.

Alle Betroffenen, Kinder, Jugendliche, Eltern und Erziehungsberechtigte, aber auch niedergelassene Ärzte und Ärztinnen und andere Kliniken können sich direkt hierhin wenden und einen Termin vereinbaren.

Institutsambulanz Saarbrücken-Schönbach

Großblittersdorfer Str. 329
66130 Saarbrücken

Telefon: +49 (0) 6 81/9 88-26 21

Haus Linicus

Ambulante und teilstationäre Psychotherapie für
Kinder und Jugendliche - Haus K
Trierer Str. 148
66663 Merzig

Telefon: +49 (0) 68 61/7 05-17 51
Fax: +49 (0) 68 61/7 05-17 52

Institutsambulanz in Idar-Oberstein

Dr. Ottmar-Kohler-Str. 2
55743 Idar-Oberstein

Telefon: +49 (0) 67 81/6 61-80 1
Fax: +49 (0) 67 81/6 61-80 6

Institutsambulanz in St. Wendel

Werschweiler Str. 60
66606 St. Wendel

Telefon: +49 (0) 68 51/8 00-03 0
Fax: +49 (0) 68 51/8 00-03 19

In akuten Krisensituationen kannst Du dich/können Sie sich rund um die Uhr direkt mit uns in Verbindung setzen:

SHG-Klinik Kleinblittersdorf

Telefon: +49 (0) 68 05/9 28-20

Säuglings- und Kleinkindambulanz

Die Säuglings- und Kleinkindambulanz ist ein gemeinsames Projekt des Saarländischen Instituts zur Aus-und Weiterbildung in Psychotherapie (SIAP) und der SHG-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.


Die erste Zeit nach der Geburt eines Kindes erleben alle Eltern als etwas Besonderes und Aufregendes. Baby, Eltern und vielleicht ältere Geschwister lernen sich erst kennen, bauen eine Beziehung zueinander auf. Babys müssen am Lebensanfang viele Entwicklungsaufgaben bewältigen, wie z. B. die Regulation von Körperfunktionen, Schlaf-Wach-Rhythmus, Hunger und Sättigung. Das stellt alle vor hohe Anforderungen. Dabei treten gerade in den ersten Lebensjahren Unsicherheiten und Fragen zur Entwicklung des Kindes auf. Frühe Hilfen können verhindern, dass sich anfängliche Schwierigkeiten zu ernsten Störungen entwickeln.


Zugangsvoraussetzung:

Der Zugang zur Ambulanz erfolgt durch Überweisung durch einen Kinderarzt


Behandlungszeiten:

Mittwoch- und Freitagvormittag nach vorheriger Vereinbarung


Ansprechpartnerin:

Die fachliche Gesamtverantwortung und Supervision liegt in Händen von Frau Professor Dr. med. Eva Möhler. Die Ansprechpartnerin in der Ambulanz, Frau Dipl.-Psych. Nina Brammertz, erreichen Sie persönlich 

mittwochs von 9:30 - 10:00 Uhr unter Telefon +49 (0) 6 81/3 89 12-7 20 zu sprechen


Kontakt:

Saarländisches Institut für Aus- und Weiterbildung in Psychotherapie (SIAP)
Großherzog-Friedrich-Straße 35
66111 Saarbrücken

Telefon: +49 (0) 6 81/3 89 12-7 01
Telefax: +49 (0) 6 81/3 89 12-7 40
E-Mail: siap@sb.shg-kliniken.de



Download als PDF (3,9 MB)

Stationäre Behandlung

Hier werden Patientinnen und Patienten aufgenommen, bei denen ambulante oder tagesklinische Angebote nicht möglich oder nicht ausreichend sind. Wir bieten medizinische und psychotherapeutische Behandlung und beraten natürlich auch die Angehörigen und MitarbeiterInnen aus anderen Institutionen.

Für jede Patientin und jeden Patienten stehen ein(e) ärztliche(r) oder psychologische(r) Therapeut bzw. Therapeutin sowie zwei Bezugspersonen (Schwester/Pfleger, Erzieher/Erzieherin) zur Verfügung.

Nach einer Eingewöhnungsphase von 3 Wochen verbringen die Kinder und Jugendlichen, soweit vertretbar, die Wochenenden im Sinne eines Belastungstrainings zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung.

Zu den festen Größen eines Therapiewochenplanes gehören im stationären Rahmen, neben den verschiedenen Therapiestunden u.a. das Kinderteam, die Schulstunden, ein obligatorischer Stationsnachmittag, an dem gemeinsame Unternehmungen stattfinden sowie der Tagesrückblick nach dem Abendessen.

Die zeitweise stationäre Mitaufnahme von Eltern in speziell dafür eingerichteten Appartements ist möglich.

Bei Bedarf werden Elternabende und Elterngruppen durchgeführt.

Durchblick

SHG-Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie Kleinblittersdorf

Download als PDF (1,7 MB)

Tageskliniken

Unsere tagesklinischen Einrichtungen übernehmen die diagnostische Abklärung und die teilstationäre Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Sie beraten Angehörige und MitarbeiterInnen aus beteiligten Institutionen.
Die Behandlung findet werktags in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Zum Behandlungsalltag gehören eine einstimmende Morgenrunde, das gemeinsame Mittagessen und auch die Schulstunden, die je nach Belastbarkeit für die schulpflichtigen Patientinnen und Patienten festgelegt werden.
Schwerpunkte der therapeutischen Arbeit sind neben der psychiatrischen Versorgung die Psychotherapie, die Arbeits- und Beschäftigungstherapie, die Familien- und Umfeldarbeit sowie die Sporttherapie.
In Krisenzeiten ist kurzfristig eine Übernahme in die vollstationäre Behandlung unserer Klinik in Kleinblittersdorf möglich.

 

Tagesklinik St. Wendel

 

Dipl.-Psych. Monika Kauerhoff-Götzmann
psychologische Leitung
Telefon: +49 (0) 68 51/8 00-03 0
Fax: +49 (0) 68 51/8 00-03 19
E-Mail: m.goetzmann(at)sb.shg-kliniken.de

 

(10 Behandlungsplätze)
Werschweiler Str. 60
66606 St. Wendel

 

Tagesklinik in Idar-Oberstein

(20 Behandlungsplätze)
Dr. Ottmar-Kohler-Str. 2
55743 Idar-Oberstein
Telefon: +49 (0) 67 81/6 61-80 1
Fax: +49 (0) 67 81/6 61-80 6

 

Tagesklinik Saarbrücken-Schönbach

(7 Behandlungsplätze)
Großblittersdorfer Str. 329
66130 Saarbrücken
Psychotherapeutin Gabi Ries-Adelberger
Telefon: +49 (0) 6 81/9 88-26 0
Fax: +49 (0) 6 81/9 88-26 24

 

Haus Linicus

Ambulante und teilstationäre Psychotherapie für Kinder
und Jugendliche - Haus K
Trierer Str. 148
66663 Merzig
Telefon: +49 (0) 68 61/7 05-17 51
Fax: +49 (0) 68 61/7 05-17 52

Durchblick

SHG-Tagesklinik und -Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie Schönbach
Download als PDF (1,8 MB)

Durchblick

SHG-Tagesklinik und Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie St. Wendel
Download als PDF

Durchblick

SHG-Tagesklinik und Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie Idar-Oberstein
Download als PDF (1,9 MB)

Team Oberärzte

Reinhold Henß, Leitender Oberarzt

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie

 

Dr. med. Janosch Haußmann, Oberarzt

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie

Falk Triem 

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie 

Unsere Station

Herzlich willkommen auf unserer Station !

In unserer Klinik leben mehrere Kinder und Jugendliche für einige Zeit zusammen. Damit dies gut funktioniert, sind einige Regeln notwendig, die wir Dir hier vorstellen möchten.
Es ist wichtig, dass Du die Regeln akzeptierst und für die Zeit Deines Aufenthaltes beachtest. Bitte sprich uns an, wenn Du etwas nicht verstehen solltest.

Stationszimmer

Im Stationszimmer ist meistens jemand für Dich da, doch werden dort auch wichtige Gespräche geführt, es wird telefoniert und viel geschrieben. 
Wir möchten deswegen, dass Du anklopfst und wartest, bis ein Betreuer auf Dein Klopfen reagiert.

Persönliche Gegenstände

Wir sind generell nicht damit einverstanden, dass Kleider oder andere Wertgegenstände auf Station getauscht oder ausgeliehen werden. Deshalb werden wir auch keine Verantwortung übernehmen, wenn nach einem Tausch Kleider oder Dinge kaputtgehen oder verschwunden sind.
Behalte Deine persönlichen Sachen und verleihe oder tausche sie nicht.
Ein persönliches Schließfach steht Dir auf der Station zur Verfügung.

Tagesablauf

Wecken: um 06:30 Uhr, außer am Wochenende

Morgenrunde:
um 07:00 Uhr, außer am Wochenende
Gemeinsam mit allen Mitpatienten wird in der Morgenrunde dein Tagesziel festgelegt.


Mittagsruhe:
von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
In dieser Zeit finden die Übergabe und Besprechungen der Betreuer und Therapeuten statt, deswegen verbringen die Patienten/innen diese Zeit in ihren Zimmern und können so auch für sich eine wichtige Pause im Tagesablauf einlegen.

Hausaufgaben:
Die Hausaufgaben sollen in der Mittagsruhe gemacht und vorgezeigt werden.   

Tagesrückblick täglich nach dem Abendessen:
Gemeinsam mit allen Mitpatienten werden im Tagesrückblick wichtige Dinge besprochen, die Dich, die Station und das Zusammenleben mit den anderen Patienten betreffen. Es können Regelungen festgelegt werden, es ist die Möglichkeit Dinge anzusprechen, die Dir wichtig sind, die Dir Spaß gemacht haben, die Dich ärgern oder nerven, aber auch Planungen für die nächsten Tage können vorgeschlagen und besprochen werden.
Weil der Tagesrückblick so wichtig ist, und nur richtig Sinn macht, wenn alle daran teilnehmen, ist die Teilnahme Pflicht.

Die Verweigerung der Behandlungsangebote bringt entsprechende Konsequenzen mit sich, z.B.: Zimmeraufenthalt. Im Wiederholungsfall führt dies zu einer Rückstufung des Ausgangsstatus.

Essenszeiten:

  • Frühstück: 07:15 Uhr     
  • Mittagessen: 12:00 Uhr
  • Abendessen: 18:00 Uhr

Bei Mahlzeiten ist die Teilnahme Pflicht, ebenso bei Geburtstags- und Abschiedsfeiern. Zwischenmahlzeiten werden um 10:00 Uhr, 15:00 Uhr und 20:00 Uhr angeboten.

Bettgehzeiten:

  • unter 10 Jahren um 20:00 Uhr
  • von 10 bis 13 Jahre um 21:00 Uhr
  • ab 14 Jahre um 22:00 Uhr

Besuche

Besuche im Zimmer von Mitpatienten sind in der Regel nicht erlaubt
Du kannst nach Deinen Therapieveranstaltungen bzw. Stationsaktivitäten bis 18:00 Uhr Besuch erhalten. Deine Besucher müssen sich an- und abmelden und bis 18:00 Uhr das Klinikgelände verlassen.
Bei geschützter Station gibt es keine Besuchserlaubnis.

Telefonzeit

Werktags von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Wochenende von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr können Anrufe empfangen werden. Handys sind aus verschiedenen Gründen nicht erlaubt.

Ausgang

Der Ausgang wird nach einem Stufenplan geregelt. Für Ausgang außerhalb des Klinikgeländes müssen die Sorgeberechtigten ihre Erlaubnis geben.

  • Stufe 0: Geschützte Station, Aufenthalt auf der Station bei geschlossener Tür
  • Stufe 1: Stationsaufenthalt, Aufenthalt auf der Station bei
    geöffneter Tür
  • Stufe 2: Ausgang im Gelände mit Begleitung, Personal geht mit, wenn die Station verlassen wird.
  • Stufe 3: Ausgang im Gelände ohne Begleitung, Du kannst alleine ins Gelände gehen.
  • Stufe 4: Ausgang in Begleitung von Mitpatienten, mit anderen Patienten kannst Du nach Absprache 1,5 h raus gehen.
  • Stufe 5: Freier Ausgang, in deiner therapiefreien Zeit kannst Du alleine in den Ausgang gehen.

Der Aufenthalt im Klinikgelände ist nur für Kinder und Jugendliche möglich, die garantieren können, dass Gewalttätigkeiten, Sachbeschädigungen nicht stattfinden und zudem im Kontakt zu den Mitpatienten sowie den Besuchern der Klinik den erforderlichen Respekt erbringen können.

Bedingungen für die Nutzung des Klinikgeländes

Die Patienten haben sich ausschließlich vor dem Haus und auf dem Spielplatz aufzuhalten. Wird jemand an einem anderen Ort aufgefunden gibt es entsprechende Konsequenzen:

  • 1 X  Aufenthalt außerhalb der Aufenthaltsbereiche: 1 Stunde Stationsaufenthalt
  • 2 X  Aufenthalt außerhalb der Aufenthaltsbereiche: Stationsaufenthalt bis Schichtende
  • 3 X  Aufenthalt außerhalb der Aufenthaltsbereiche: Stationsaufenthalt für den restlichen Tag Überlegung einer Statusveränderung

Taschengeld

Wird von Deinen Eltern/Sorgeberechtigten im Sekretariat auf ein persönliches Konto eingezahlt. Du hast die Möglichkeit Dein Taschengeld entweder montags oder mittwochs von jeweils 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr dort abzuheben.
Es ist nicht gestattet, sonstige Gelder zu besitzen.

In dieser Tabelle kannst du sehen, welcher Betrag Dir ausgezahlt wird:

unter 6  Jahre1,00 €
ab6  Jahre2,00 €
ab 10 Jahre3,00 €
ab 11 Jahre3,50 €
ab12 Jahre4,00 €
ab13 Jahre5,00 €
ab14 Jahre6,00 €
ab 15 Jahre7,00 €
ab17 Jahre

11,00 €

Alkohol, Drogen und Rauchen

Das Mitbringen und der Konsum von Alkohol und Zigaretten, sowie die Einnahme von Drogen ist grundsätzlich im Rahmen der Krankenhausbehandlung nicht zulässig. Dies gilt auch für Belastungstraining, Wochenende, Praktikum, usw...
Sexuelle Beziehungen sind nicht erlaubt, dies gilt auch für allzu heftiges Knutschen und auf dem Schoß sitzen. Verstöße können zu Stations- oder Zimmeraufenthalt führen.

Verletzende Gegenstände

 Der Besitz von Waffen, Spraydosen( Haarspray, Deospray, ect.) Parfumflaschen, Feuerzeug, Streichhölzer, Kerzen, Teelichtern und Räucherstäbchen ist nicht erlaubt. Sonstige Gegenstände, die eine Gefahr für Dich oder Mitpatienten darstellen, werden bei Missbrauch entzogen.
Gewaltanwendungen sind in jeder Form strikt untersagt und es werden deutliche Konsequenzen erfolgen, falls es doch zu Gewalt kommt. In letzter Konsequenz kann eine Weiterbehandlung hier auf Station für Dich in Frage gestellt werden.

Medien

Um zu fördern, dass unsere Patienten während des stationären Aufenthaltes in Kontakt mit sich selber kommen, die Therapieinhalte angemessen verarbeiten und die darin erzielten Lerneffekte nicht durch Medienkonsum auslöschen, sind Handys, Fernseher, elektronische Spielgeräte, PC’s/Labtops, I-pods und MP3-Player mit Bildschirm in unserem stationären Bereich nicht erlaubt . Von seiten der Klinik wird eine kontrollierte und zeitlich begrenzte Nutzung von Medien ermöglicht. Gestattet sind MP3-Player ohne Bildschirm, CD-Geräte und Radios. Die mitgebrachten Geräte dürfen erst nach einer Sicherheitsüberprüfung durch das Klinikpersonal genutzt werden.

 

Behandlungsleitfaden und Elterninformationen

Allgemeine Informationen

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

nach reichlicher Überlegung und oft nach dem Scheitern anderer Hilfsangebote soll Ihr Kind in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie der Saarland Heilstätten GmbH in Kleinblittersdorf aufgenommen werden.

Die Aufnahme in einem Krankenhaus ist für Sie und Ihr Kind mit einer vorübergehenden Trennung, häufig auch mit Ängsten und Befürchtungen verbunden. Gegenüber psychischen Erkrankungen und deren Behandlung bestehen in unserer Gesellschaft noch immer Vorurteile, die auf Unwissenheit zurückzuführen sind. Wir möchten Sie schnell darüber informieren,  was für Sie als Sorgeberechtigte bzgl.des Aufenthaltes Ihres Kindes in unserer Klinik wichtig ist.

Bitte sprechen Sie mit uns, wenn Sie Fragen haben oder einmal unzufrieden sind. Auch positive Rückmeldungen helfen uns, unsere Arbeit zum Wohl ihres Kindes weiterzuentwickeln.

Die beste Zeit, um die Therapeuten telefonisch zu erreichen, ist der Zeitraum zwischen 12:15 Uhr und 13:00 Uhr.

Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ -psychotherapie freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Diagnostische Maßnahmen

Um Ihrem Kind helfen zu können, erfolgen zu Beginn der stationären Behandlung gezielt diagnostische Maßnahmen. Sie umfassen neben der ausführlichen Erhebung der Vorgeschichte unter Einbeziehung der Familie, sowie einer systematischen Verhaltensbeobachtung, auch körperliche, neurologische und psychologische Untersuchungen einschließlich Entwicklungs- und Leistungstests.

Therapieplanung

Eine auf das Krankheitsbild Ihres Kindes bezogene spezielle Therapieplanung wird sich an der festgelegten Zielsetzung bzgl. der gesamten Therapie orientieren.
Die Behandlung erfolgt in der Verantwortung des/der zuständigen Arztes/Ärztin oder des/der PsychologenIn der jeweiligen Station.

Medikamentöse Behandlung

In bestimmten Fällen ist eine medikamentöse Behandlung erforderlich, die wir grundsätzlich vorher mit den Eltern absprechen. Es ist uns besonders wichtig, Sie als Eltern/Sorgeberechtigte durch regelmäßige Gespräche an der stationären Behandlung zu beteiligen. Sie vermögen uns oft mehr darin zu unterstützen, die Probleme Ihres/Ihrer Tochter/Sohnes zu lösen, als Sie zunächst vermuten. Sie sollen auch während der vollstationären Behandlung für Ihr Kind die zentralen und wichtigsten Bezugspersonen bleiben.
Tabletten und andere Heilmittel, (auch naturheilkundlicher Art) dürfen nur auf Anordnung bzw. mit Zustimmung der/des Stationsärztin/Stationsarztes angewandt werden. Alle Heilmittel sind im Dienstzimmer zu deponieren, wo sie auch unter Aufsicht eingenommen bzw. angewandt werden. Wir richten unsere Behandlungsangebote stets auf die individuellen therapeutischen Bedürfnisse der Kinder aus.

Belastungstraining

Belastungstraining an den Wochenenden: Wenn an den Wochenenden Ihr Kind  in die Familie kommt, holen Sie es samstags zwischen 07:30 Uhr  und spätestens 09:00 Uhr auf Station ab. Sonntags bringen Sie Ihr Kind bitte zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr zurück. Bitte geben Sie beim Zurückbringen dem Stationspersonal einen kurzen Bericht über den Verlauf der Belastungssituation zu Hause, sowie den Rückmeldebogen ab, damit wir, so informiert, mit Ihrem Kind zielgerichtet weiterarbeiten können.

Schulunterricht

Manchmal kann auch eine Begleitung der Familie bei der Hilfeplanung mit Schulen und Jugendämtern notwendig werden, um eine geeignete unterstützende Maßnahme nach der stationären Behandlung rechtzeitig einzuleiten. Schulunterricht wird im Rahmen der Klinikschule angeboten.

Besuche

Sie können Ihre/Ihren Tochter/Sohn in der Zeit des Aufenthaltes nach telefonischer Rücksprache bis 18:00 Uhr  besuchen, falls keine Therapie oder Stationsaktivität stattfindet. Die Besuchshäufigkeit sollte jedoch das Einleben in der Stationsgruppe nicht erschweren. In der Mittagsruhe zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr sollten keine Besuche erfolgen. Bitte melden Sie sich bei einem Besuch im Dienstzimmer an und ab.

Telefonzeit

Unsere Telefonzeit ist abends zwischen 19:00 Uhr und 20:00 Uhr. Aus Gründen des Datenschutzes bitten wir Sie ein Paßwort anzugeben, welches Sie (oder auf Ihren Wunsch auch andere Angehörige) nutzen, um sich mit Ihrer/Ihrem Tochter/Sohn telefonisch verbinden zu lassen oder um sich nach Ihr/Ihm zu erkundigen. Da es sich um ein Diensttelefon handelt, begrenzen Sie die Gespräche bitte auf ca. 5 Minuten.

Taschengeld/Rauchen

Für das Taschengeld und Aktivitätsgeld sind die Eltern/Sorgeberechtigten zuständig. In der Klinik und im gesamten Gelände herrscht absolutes Rauchverbot.

Der Ausgang wird nach einem Stufenplan geregelt. Für Ausgang außerhalb des Klinikgeländes müssen die Sorgeberechtigten ihre Erlaubnis geben.

  • Stufe 0: Geschützte Station, Aufenthalt auf der Station bei geschlossener Tür
  • Stufe 1: Stationsaufenthalt, Aufenthalt auf der Station bei
    geöffneter Tür
  • Stufe 2: Ausgang im Gelände mit Begleitung, Personal geht mit, wenn die Station verlassen wird.
  • Stufe 3: Ausgang im Gelände ohne Begleitung, Du kannst alleine ins Gelände gehen.
  • Stufe 4: Ausgang in Begleitung von Mitpatienten, mit anderen Patienten kannst Du nach Absprache 1,5 h raus gehen.
  • Stufe 5: Freier Ausgang, in deiner therapiefreien Zeit kannst Du alleine in den Ausgang gehen.

Bei der Aufnahme mitzubringen sind:

  • Krankenversicherungskarte
  • Schulsachen (Mathe, Deutsch und Fremdsprachen), sowie die letzten Schulzeugnisse
  • Impfausweis
  • Kinderausweis
  • Handtücher, Waschlappen, Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm, Bürste, Seife, Shampoo, Creme, Damenbinden, etc., gegebenenfalls Fön (Bettwäsche wird gestellt, kann aber auch mitgebracht werden).
  • Turnschuhe, Jogginganzug
  • wetterfeste Kleidung, kleiner Rucksack für Ausflüge
  • feste Schuhe, Hausschuhe
  • Badesachen
  • Armbanduhr
  • Kuscheltier

Wir müssen Sie  darauf aufmerksam machen, dass für mitgebrachte Gegenstände keine Haftung übernommen wird. 

Was Sie auf keinen Fall mitbringen dürfen

  • Gegenstände mit denen man sich und andere gefährden kann, z.B.
  • Pistolen, Messer, Schleudern oder ähnliche Waffen
  • Schraubenzieher oder sonstige Werkzeuge, defekte Elektrogeräte
  • Spraydosen, Haarspray, Deospray
  • lösungsmittelhaltige Substanzen (Nagellackentferner)
  • Handys
  • Kerzen, Streichhölzer, Feuerzeuge und Rauchwaren
  • Lampen

Gewaltanwendungen

Gewaltanwendungen gegenüber Personen und Gegenständen sind strikt untersagt, es erfolgt eine Wiedergutmachung und eine  Mitteilung an die Eltern des/der beteiligten Patienten. Gegebenenfalls wird ein Gespräch mit den Eltern des gewaltbereiten Patienten geführt. Bei besonders groben Verstößen kann auch die Entlassung erfolgen.

Gewaltverherrlichende, diskriminierende, rassistische und sexuell abwertende Äußerungen und Darstellungen in jeder Form sind strikt verboten und haben entsprechende Konsequenzen.

Medien

Um zu fördern, dass unsere Patienten während des stationären Aufenthaltes in Kontakt mit sich selber kommen, die Therapieinhalte angemessen verarbeiten und die darin erzielten Lerneffekte nicht durch Medienkonsum auslöschen, sind Handys, Fernseher, elektronische Spielgeräte, PC’s/Labtops, I-pods und MP3-Player mit Bildschirm in unserem stationären Bereich nicht erlaubt . Von seiten der Klinik wird eine kontrollierte und zeitlich begrenzte Nutzung von Medien ermöglicht. Gestattet sind MP3-Player ohne Bildschirm, CD-Geräte und Radios. Die mitgebrachten Geräte dürfen erst nach einer Sicherheitsüberprüfung durch das Klinikpersonal genutzt werden.

Fachvorträge

Wege entstehen beim Gehen (Andrea Dixius)
Gemeinsam sind wir stark - Teamsport (Florian Wiehn/Onur Kirik)
Erlebnistherapie (Andrea Dixius)
Alle Eltern haben Kompetenzen (Eva Möhler und Team)
DBT-A an der Tagesklinik Schönbach (Stephan Schmitt-Dier/Tanja Usner)

 

 

Kontakt

Almut Christmann/Dagmar Jäger
Telefon: +49 (0) 68 05/92 82-10
Fax: +49 (0) 68 05/92 82-40
E-Mail: sekr.kjp(at)sb.shg-kliniken.de

Adresse

SHG-Klinik Kleinblittersdorf
Waldstraße 40
66271 Kleinblittersdorf